Karos überall: meine selbstgenähte Glencheck-Hose

Bloggeroutfit Glencheck-Hose selbstgenäht Culotte rote Lederjacke Nähen DIY Fashion Nähblog Deutschland Fairy Tale Gone Realistic Modeblog

Heute zeige ich euch mal wieder etwas Selbstgenähtes: meine neue Glencheck-Hose im Culotte-Style! Lange lag der Schnitt auf meinem das-muss-ich-unbedingt-nähen-Stapel, jetzt habe ich ihn endlich umgesetzt und bin gegeistert. Die Hose ist ein Trendteil geworden und nebenbei mindestens so bequem wie ein Pyjama.

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DIY: Halloween Fascinator Hexe

DIY Halloween Fascinator Hexe Halloweenkostüm DIYBlog Fairy Tale Gone Realistic Modeblog München

Ihr verkleidet euch nicht zu Halloween? Viel zu viel Aufwand? Dann habe ich eine Idee für euch: Wie wärs mit einem selbstgebastelten Fascinator in Form eines Hexenhuts? So wird aus einem schwarzen Kleid mit ein bisschen Make-Up sofort ein originelles Hexenkostüm für die nächste Halloween-Party! In diesem Beitrag gibts die DIY-Anleitung für den Fascinator.

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DIY: Patchwork Jeans

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Jeans sind ein absoluter Klassiker im Kleiderschrank und trotzdem sieht bei weitem nicht jede Jeans aus wie die andere. Jede Saison gibt es neue Jeans-Trends und um einen solchen geht es im heutigen DIY. Schon bei den Pressdays im Frühling und auf meiner USA-Reise Anfang des Jahres war dieser Trend unübersehbar: Patchwork Jeans!

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5 Gründe, warum du sofort mit dem Nähen anfangen solltest

Gründe warum du sofort mit dem Nähen anfangen solltest Nähblog DIY Fashion Fairy Tale Gone Realistic Modeblog Deutschland

Dass Nähen zu meinen liebsten Hobbys und größten Leidenschaften gehört, ist längst kein Geheimnis mehr. Ich weiß, viele von euch teilen meine Begeisterung, aber oft erhalte ich auch Kommentare von Lesern, die Nähen eigentlich toll finden, sich bisher aber noch nicht an eigene Projekte gewagt haben. Hier kommt meine ultimative Liste mit Gründen, warum auch ihr mit dem Nähen anfangen solltet!

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Meine liebsten selbstgenähten Oberteile

Meine liebsten selbstgenähten Oberteile Nähblog Fairy Tale Gone Realistic DIY Fashion Modeblog

Nachdem der Beitrag mit meinen liebsten selbstgenähten Kleidern bei euch so gut angekam, folgen heute meine liebsten selbstgenähten Oberteile. Auch hier hatte ich wieder viel Auswahl und ich habe vier Favoriten für euch ausgewählt.

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Streetstyle mit selbstgenähter Jacke

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Seit Monaten plane ich mein neues Groß-Nähprojekt: einen Hosenanzug! Die erste Hälfte ist jetzt fertig und kann auch ohne Hose super kombiniert werden, deshalb seht ihr heute ein Outfit mit meiner neuen selbstgenähten Jacke.

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DIY: Statement Shirt

DIY Statement Shirt T-Shirt bedrucken Nähblog DIY-Blog Fairy Tale Gone Realistic Fashionblog Deutschland

Momentan sieht man sie überall: schlichte T-Shirts mit Botschaften und Statements. Obwohl Prints grundsätzlich nicht so mein Ding sind, war schnell klar, dass ich so ein Statement Shirt einfach haben muss. Aber anstatt mir ein bedrucktes Oberteil zu kaufen, habe ich mein Statement Shirt selbst gestaltet. Wie das geht, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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2 Jahre FAIRY TALE GONE REALISTIC - 10 Gründe, warum ich blogge

Bloggeburtstag 10 Gründe, warum ich blogge Outfit selbstgenähter Tüllrock Haarband Luftballon Modeblog Fairy Tale Gone Realistic

Am 5. August 2017, hat mein Blog FAIRY TALE GONE REALISTIC Geburtstag. Ich blogge dann seit zwei Jahren über Mode, Lifestyle, Literatur und Nähen/DIY. Zu diesem feierlichen Anlass möchte ich euch erzählen, warum ich eigentlich blogge. Hier kommen meine 10 persönlichen Gründe!

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Meine 6 liebsten selbstgenähten Kleider

Meine liebsten selbstgenähten Kleider Nähen DIY Fashion Mode Nähblog Fairy Tale Gone Realistic Modeblog Deutschland

Im Laufe meines Näh-Lebens habe ich schon so einige Kleider genäht und auch viele davon hier auf meinem Blog vorgestellt. Heute zeige ich euch eine Auswahl meiner 6 liebsten selbstgenähten Kleider. Die Kleider sind vielfältig und individuell - und mit jedem Design kann ich mich auf besondere Art und Weise identifizieren.

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Nähzubehör für Fortgeschrittene

Nähzubehör für Fortgeschrittene DIY Mode Nähen Nähblog Fairy Tale Gone Realistic Modeblog Deutschland

Nachdem ich vor einiger Zeit einen Beitrag zum Thema Nähzubehör für Einsteiger hier auf meinem Blog veröffentlicht habe, folgt heute die Fortsetzung. Wenn ihr schon länger näht, euch weiterentwickeln und vielleicht auch mit Schnittkonstruktion beschäftigen wollt, erleichtern euch einige Dinge die Arbeit ungemein. Hier kommt das Nähzubehör für Fortgeschrittene!

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Das klassische Kleine Schwarze - selbstgenäht natürlich!

klassisches Kleines Schwarzes nähen selbstgenäht Burda Schnitt DIY Mode Nähblog Fairy Tale Gone Realistic Modeblog Deutschland

Vor einigen Jahren - ich kann gar nicht mehr sagen wann genau - beschloss ich, dass ein klassisches Kleines Schwarzes in meinem Kleiderschrank fehlte. Und so packte ich die Nähmaschine aus und machte mich an die Arbeit.

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DIY: Aufbewahrungsbeutel für Handtaschen

Aufbewahrungsbeutel für Handtaschen nähen DIY Nähblog Fairy Tale Gone Realistic Blog Deutschland Passau

Handtaschen müssen einiges aushalten. Um sie vor Kratzern, Staub und dem Ausbleichen zu schützen, sollten sie gut verpackt gelagert werden. In diesem Beitrag zeige ich euch, wie ihr individuelle Aufbewahrungsbeutel für Handtaschen ganz leicht selbst näht.

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Mein erstes selbstgenähtes Dirndl - eine Herausforderung!

selbstgenähtes Dirndl hellblau beige DIY Mode Trachtenmode nähen Nähblog Fairy Tale Gone Realistic Deutschland

Ein Dirndl steht jeder Frau - zumindest kenne ich keine, der ein Dirndl nicht steht. Es zaubert eine tolle Taille, auch wenn eigentlich keine da ist, und natürlich ein schönes Dekolleté. Obwohl ich einige Modelle im Schrank habe, war ich seit langem auf der Suche nach einem Dirndl in hellblau und beige. Die Entstehungsgeschichte meines ersten selbstgenähten Dirndls erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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Gastbeitrag: 80er Jahre Bluse von JanaKnöpfchen

Ballonblusen-nähen-JanaKöpfchen

Heute lasse ich mal eine andere nähbegeisterte Bloggerin zu Wort kommen:

Jana von JanaKnöpfchen! Jana näht für ihre ganze Familie, inkl. sich selbst - von Kinder-, über Herren-, bis hin zu Damenmode ist also alles vertreten. Ich mag ihren Blog sehr und lasse mich gerne von ihre Ideen inspirieren. Für diesen Gastbeitrag hier auf FAIRY TALE GONE REALISTIC hat sie einen Vintage-Schnitt umgesetzt, was mich als Vintage-Fan natürlich besonders begeistert.

Lasst euch inspirieren!

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DIY: Taschenriemen nähen

Taschenriemen nähen DIY Mode Schulterriemen selbstgenäht greenery nähblog Fairy Tale Gone Realistic Modeblog Passau

Diesen Trend habt ihr sicher schon auf der Straße oder auf Instagram bemerkt: kunterbunte und extravagante Schulterriemen für Taschen! Solche Taschenriemen gibt es mittlerweile in allen erdenklichen Designs in den Läden zu kaufen und man befestigt sie ganz einfach mit einem Karabinerverschluss an der Tasche. Auf diese Weise kann man jede Tasche individualisieren! Mir gefiel dieser Trend auf Anhieb und mein erster Gedanke war: Kann man das nicht selber machen? Hier kommt die Nähanleitung für einen trendy Taschenriemen! Meiner Meinung nach ist dieses DIY für Einsteiger genauso gut geeignet wie für Fortgeschrittene.

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Outfit Paris - Burda Style Talent

Outfit Paris selbstgenäht Kleid Volant Burda Style Talent Modeblog Fairy Tale Gone Realistic DIY Fashionblog Bayern

Dieses Jahr nehme ich zum ersten mal an einem Design- bzw. Nähwettbewerb teil! Vor einigen Wochen stieß ich zufällig auf der Burda Style Homepage auf den Aufruf zum Burda Style Talent 2017 - einem Wettbewerb für Selbernäher. Die Aufgabe bestand darin, ein Outfit zum Thema Paris zu nähen. Heute zeige ich euch meinen Look für den Wettbewerb.

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Nähwissen für Jedermann

Nähwissen für Jedermann Buchrezension DIY Kleidung Nähen Modeblog Fairy Tale Gon Realistic

Heute zeige ich euch mal wieder ein Buch. "Nähwissen für Jedermann"* von Christine Haynes ist ein Grundlagenbuch, über das ich froh gewesen wäre, als ich mit dem Nähen begonnen habe. Aber auch jetzt kann ich noch vieles daraus lernen.

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Cut-Up-Couture: Sommerkleid aus Männer-Shirt

Cut-up-couture Up-Cycling DIY Mode Sommerkleid DIYBlog Fairy Tale Gone Realistic Modeblog Bayern

Up-Cycling ist in der DIY-Szene momentan ein großes Thema. Und auch ich mag die Idee, aus etwas altem etwas neues zu machen. Ich nähe zum Beispiel schon seit Jahren Kissenbezüge aus alten Jeans (Wenn ihr darüber mehr wissen wollt, sagt Bescheid). Aus diesem Grund weckte das Buch "Cut-up-Couture"* sofort mein Interesse - es zeigt, wie am aus alter Männer-Kleidung neue Outfits für Frauen macht.

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Der ewige Kampf mit dem Jersey ist gewonnen!

Jersey nähen Rollkragenpullover Midirock Netzstrumpfhose Outfit DIY Buch Modeblog Fairy Tale Gone Realistic Fashionblog

Jersey ist nicht leicht zu verarbeiten und deshalb stand ich mit diesem dehnbaren Stoff lange auf Kriegsfuß. Seit ich meine Overlock-Nähmaschine habe und spätestens mit dem Buch "Jersey nähen - easy Basics"* von Julia Korff (erschienen bei TOPP) stellt Jersey kein Problem mehr dar. Im Gegenteil, ich entdecke immer mehr kreative Verwendungsmöglichkeiten.

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Naturkosmetik ganz leicht selbermachen!

Naturkosmetik selbermachen DIYKosmetik Buchrezension Hello Glow Lifestylebolg Fairy Tale Gone Realistic

Dieses Buch musste ich einfach haben! Ich bin ja ein großer DIY-Fan und den kilometerlangen Zutatenlisten von Kosmetikprodukten stehe ich ohnehin skeptisch gegenüber - da kam mir "hello glow - Über 150 einfache und natürliche Rezepte für Haare, Gesicht und Körper"* (erschienen beim mvgverlag) gerade recht!

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Skandinavische Mode selbst genäht

Skandinavische Mode selbst genäht Buch Nähen DIY Top Transparenz Outfit Modeblog Fairy Tale Gone Realistic DIYblog Deutschland

Unaufgeregte Coolness, lässige Eleganz, cleane, aber trotzdem aufregende Schnitte - das verbinde ich mit skandinavischer Mode. Ein Style, der aussieht, als hätte man sich nicht zu viele Gedanken gemacht. Natürlich, als käme man gar nicht auf die Idee, sich künstlich aufzudonnern.

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Nähzubehör für Einsteiger

Nähzubehör für Einsteiger Maßband Nadel Faden Schneiderschere Stecknadeln DIY Modeblog Fairy Tale Gone Realistic Fashionblog

Heute nähe ich, morgen trenne ich auf, übermorgen schneide ich neu zu. Nähen ist eine handwerkliche Fähigkeit, die man erst lernen muss - aber es macht sehr viel Spaß und wer einmal anfängt, bleibt oft Jahrzehnte lang dabei. Hier kommt meine Übersicht über die erste Grundausstattung!

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Schöne Wäsche nähen

Schöne Wäsche nähen Buch DIY Modeblog FAIRY TALE GONE REALISTIC Susi Fashionblog Passau

Wäsche ist ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand, aber warum sollte man nicht aus etwas Notwendigem ein kleines Kunstwerk machen? Schöne Wäsche ist eines dieser Luxusgüter, die wir nicht unbedingt brauchen, die unser Leben aber ein bisschen ästhetischer machen.

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Shape Shape 2

Shape Shape 2 Buchrezension Nähen DIY Outfit Modeblog Fairy Tale Gone Realistic Fashionblog

Nachdem mir das erste "Shape Shape"-Buch sehr gut gefallen hat, wollte ich euch auf jeden Fall auch die Fortsetzung zeigen. Hier kommt "Shape Shape 2"* von Natsuno Hiraiwa.

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DIY-Adventskalender zum Downloaden

DIY-Adventskalender + Freebie Lose zum Ausdrucken Modebolg Fairy Tale Gone Realistic Lifestyle

Adventskalender soweit das Auge reicht - die Läden sind voll davon! Für alle, die ihren Lieben gerne einen ganz persönlichen Adventskalender basteln möchten, habe ich hier eine DIY-Anleitung und eine Vorlage zum Download! Die Idee habe ich übrigens letztes Jahr erfolgreich an meinem Freund getestet.

 

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DIY: Aus Bluse mach Top!

DIY: Aus Bluse mach Top Nähen Fairy Tale Gone Realistic Modeblog Fashionblog Deutschland

In den Läden hängen aktuell unterschiedlichste Hemd-verkehrt-herum-Versionen oder Oberteile mit Blusenärmeln zum in der Taille knoten - Hemden und Blusen irgendwie anders zu tragen, ist der Trend schlechthin. Auch ich habe mir überlegt, was man aus einer Bluse machen kann: heute zeige ich euch die erste richtige DIY-Nähanleitung auf FAIRY TALE GONE REALISTIC: ein Neckholdertop aus einer alten Bluse!

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Etuikleid - Röcke und Kleider selbst genäht

Etuikleid Röcke und Kleider selbst genäht Buchrezension Fairy Tale Gone Realistic Modeblog Deutschland Alloverprint Nähen DIY Fashionblog Blog

Mittlerweile ist der Herbst da und das heißt für mich: herbstliche Klamotten nähen! Heute zeige ich euch ein gemustertes Etuikleid, das ich nach einer Anleitung aus dem Buch "Röcke & Kleider - selbst genäht"* von Christine Haynes (erschienen bei stiebner) genäht habe.

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Wie ich mit dem Nähen anfing ...

Outfit selbstgenähter Rock plus Streifentop Modeblog fairy tale gone realistic fashionblog Passau Niederbayern Nähen München OODT

Wer hin und wieder hier auf FAIRY TALE GONE REALISTIC vorbeischaut, der weiß, dass ich gern und viel nähe und designe – mal mehr mal weniger, je nachdem, wie viel Zeit ich gerade habe. Neulich wurde ich gefragt, wie ich eigentlich zum Nähen gekommen bin und ich dachte mir, das wäre auch ein interessantes Thema, um hier darüber zu schreiben.

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Nachtwäsche aus Satin - Luxus pur!

Roter Seidenkimono - Nachtwäsche selbst genäht Buchrezension #lifestyle #qualitytime #sewing #selbstgenäht

Nachtwäsche aus Satin ist für mich der Inbegriff von Luxus. Der glänzende Stoff, Verzierungen aus Spitze und das unbeschreibliche Gefühl auf der Haut - naja, vielleicht ist es auch nur das dekadente Bild, das ich damit verbinde. Aber damit bin ich sicher nicht allein.

 

Oft bestaune ich ehrfürchtig schöne Negligees und Morgenmäntel in einem Laden oder Online-Shop, aber da ich in solchen Sachen sehr geizig zu mir selbst bin, habe es nur sehr wenige Teile in meinen Schrank geschafft. Das Buch "Nachtwäsche selbst genäht"* von Mia Führer (erschienen beim Christophorus Verlag) kam mir gerade recht. Obwohl mir das Cover des Buchs nicht allzu gut gefällt, bin ich vom Innenleben begeistert. Acht wunderhübsche Kombinationen werden gezeigt und wegen der schönen Fotos und Modezeichnungen im Buch kann man sich schon gut vorstellen, wie das fertige Teil aussieht. Die vielen Detailbilder machen wirklich Lust aufs Nähen! Natürlich wird auch ein Schnittbogen mitgeliefert. Ich fand das Thema Nachtwäsche auf Anhieb interessant und da ich mir sowieso nur sehr selten ein solches hübsches Teil gönne, habe ich mir einfach einen Kimono aus Satin genäht.

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Eine zweite Chance für jedes Kleidungsstück!

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Manchmal findet man ein wunderschönes Top in einem Laden, aber irgendwie stören die Träger - trägerlos wäre es perfekt. Oder auf dem Flohmarkt: Ein Kleid sieht fast ungetragen aus und passt wie angegossen, aber der Reißverschluss ist kaputt. Um solche kleinen Macken zu beheben, muss man kein Meister des Schneiderhandwerks sein. Man braucht nur ein bisschen Fantasie, Nadel, Faden und Schere und am besten hat man auch das Buch "Ausbessern & Verschönern - Modische Ideen für Ihre Kleidung"* von Denise Wild (bei Stiebner erschienen) griffbereit (ISBN: 978-3-8307-0919-0).

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Flattertop - an einem Tag genäht

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Luftige Tops kann frau im Sommer nicht genug haben. Dieses Trägertop in schwarz und beige habe ich nach einem Schnitt aus "Chice Sommerkleidung"* genäht. Das Buch von Boutique Sha enthält viele einfache Schnitte für leichte Sommersachen und ist beim Stiebner Verlag erschienen (ISBN: 978-3-8307-0943-5). Der Untertitel lautet "an einem Tag genäht" und das trifft meines Erachtens auch auf alle Modelle zu. Die Schnitte sind nicht zu kompliziert, aber dennoch findet sich hier und da ein kleines interessantes Detail: eine besondere Rückenlösung, eine Raffung am Saum oder umgekrempelte Ärmel - die einfachen Modelle werden mit wenig Aufwand aufgepeppt. Zu jedem Modell gibt es eine ausführliche Anleitung mit vielen Bildern und natürlich liegt dem Buch ein Schnittbogen bei.
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Das graue Sweatshirt - ein unverzichtbares Basic!

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Es gibt ein paar Basics, die in jedem Kleiderschrank zu finden sind. Sei es ein gestreiftes Shirt, eine Skinny-Jeans oder ein schwarzer Pullover. Sie passen zu allem, geben extravaganten IT-Pieces die nötige Bodenhaftung und man ist immer gut angezogen.

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Schnittlos glücklich oder der Off-Shoulder-Trend

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Heute habe ich mal wieder ein Näh-Buch für euch: "Schnittlos glücklich - Näh dir dein Designerstück"* von Martina Unterfrauner, erschienen beim Christophorus Verlag. Der Titel klingt auf jeden Fall vielversprechend, oder? Keine riesigen Bögen mit scheinbar wirren Linien, kein aufwändiges Abpausen - das hört sich doch gut an!
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Minimalistische Schnitte, maximale Wirkung

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Das wünscht sich doch jede Hobbyschneiderin: einfache Schnitte und Nähergebnisse mit Designer-Flair!

"Shape Shape"* von Natsuno Hiraiwa ist bei Stiebner erschienen und beinhaltet Ideen für viele raffinierte Kleidungsstücke, die meist nur aus einem oder zwei Schnittteilen genäht werden.

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Vintage-Mode selbst genäht

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Dass ich einen großen Teil meines Kleiderschrank-Inhalts selbst nähe, sollte mittlerweile bekannt sein. Wie wunderbar ich Mode aus vergangenen Jahrzehnten finde, habt ihr auch schon mitbekommen - beispielsweise habe ich euch mein selbstgenähtes 60s-Kleid gezeigt.

 

Wenn ihr ebenfalls auf "alte" Teile seht und das Nähen ausprobieren wollt, dann ist dieses Buch genau das richtige! "Vintage - Modeklassiker der 1920er bis 1970er Jahre" von Jo Barnfield ist bei Stiebner erschienen und enthält viele interessante Infos zu unterschiedlichen Modellen. Auf der mitgelieferten CD befinden sich 15 Schnittmuster als PDF-Dateien zum Ausdrucken.

 

Das Buch gliedert sich in einzelne Kapitel, in denen es jeweils um ein Kleidungsstück geht - beispielsweise um Röcke. Sehr anschaulich und farbenfroh wird gezeigt, wie sich ein Kleidungsstück im Laufe der Zeit verändert hat. Besonders gut finde ich die Gegenüberstellung von Damals und Heute, in der Materialien, Stylingtipps oder historische Aspekte erklärt werden. Im Anschluss an jedes Kapitel findet man ein oder mehrere Modelle mit Nähanleitung.

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Kleiderbaukasten

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Für alle Nähbegeisterten habe ich heute etwas ganz besonderes. Ganz neu und sehr kreativ: "Näh dir dein Kleid"* von Rosa P., erschienen im Christophorus Verlag.
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#Blogparade Frühling: Das hellblaue Band des Frühlings

Modeblog Passau Niederbayern Fairy Tale Gone Realistic

Heute habe ich die Ehre, die #Blogparade zum Thema Frühling zu eröffnen. Viele von euch haben sicher auf Instagram das Banner mit den teilnehmenden Blogs gesehen. Ihr dürft auf jeden Fall gespannt sein: in den nächsten Tagen werdet ihr auf 15 verschiedenen Blogs Outfits und Texte zum Thema Frühling finden, unter diesem Post habe ich die Links zu allen anderen Blogs aufgelistet. Morgen geht es bei The curvy fashion salad weiter.

 

 

 

Zum Thema Frühling habe ich mich literarisch inspirieren lassen: Bestimmt habt ihr im Titel dieses Posts das Gedicht von Eduard Mörike erkannt. Eigentlich heißt es "Er ist's", aber umgangssprachlich sind die Verse besser bekannt unter "Das blaue Band des Frühlings." Blau ist, wie ich finde, die perfekte Frühlingsfarbe. Da Hellblau, man könnte auch sagen Himmelblau, als eine der heißesten Trendfarben für dieses Jahr ausgerufen wurde, ist dieses Frühlingsoutfit ganz in hellblau gehalten. Aber zuerst noch Eduard Mörikes wunderschönes Gedicht:

 

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Kastenjacke à la Chanel

Wer die Serie "Sex and the City" kennt, erinnert sich sicher an die Folge, in der die Hauptfigur Carrie ihren schwulen besten Freund heiraten will, um das Erbe von seiner wohlhabenden Großmutter abzustauben. Die Aktion endete mit diesem Satz (oder so ähnlich): "Und mir wurde klar, dass das einzige Erbe, auf das Stanford hoffen konnte, ihre Chanel-Kostüme waren."

 

Ich für meinen Teil könnte mir ein unangenehmeres Erbe vorstellen, als ein Duzend gut gepflegter originaler Jäckchen und Röcke von Chanel.

 

Kastenjacken à la Chanel bevölkern seit Jahren die Läden und so kommt es, dass auch ich eine im Schrank habe. Ich habe sie vor einigen Jahren genäht, aber sehr selten getragen. Vielleicht war ich für die Farbkombi einfach nicht mutig genug. Neulich habe ich sie sozusagen aus den Tiefen meines Kleiderschranks wieder ausgegraben und festgestellt, dass sie eigentlich sehr hübsch ist und ich sie doch mal anziehen könnte.

 

Damit der Look zu madamig wirkt, habe ich die Jacke mit Basics kombiniert und eher edgy inszeniert. Das einzige auffällige Teil - außer der Jacke natürlich - ist die Statement-Kette. Mit den Perlen passt sie super zum Chanel-Style. Ein schwarzes Rollkragen-Shirt, eine graue Jeans, eine schlichte Armbanduhr und Stiefeletten machen den Look komplett.

 

Jacke: Selbstgenäht (Schnitt: Burda Easy HW 2010)

Jeans: Mango

Shirt: Esmara

Kette: Zara

Uhr: Jaques Lemans

Stiefeletten: Högl

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6 schnelle Tipps für Weihnachtsgeschenke

Das Weihnachtsfest rückt näher und langsam sollten wir uns wirklich Gedanken über die Geschenke machen. Es ist oft nicht einfach, etwas zu finden, über das sich der oder die Beschenkte wirklich freut - vor allem, wenn man die Person nicht besonders gut kennt. Vielen Menschen möchten wir nur eine kleine Freude machen, unsere Anerkennung und Dankbarkeit für ihre Freundschaft zeigen. In diesem Beitrag habe ich sechs Tipps zusammengestellt, die euch hoffentlich bei der Geschenkesuche helfen und mit denen ihr euren Geschenken eine persönliche und originelle Note verleihen könnt.

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Fog in Fall/Herbstnebel

Wie in einer Zwischenwelt, Umrisse sind nur undeutlich zu erkennen - im Nebel scheint uns das Übernatürliche näher. Hat sich der Baum gerade bewegt? War das eben eine Meerjungfrau im Wasser? Unsere Wahrnehmung spielt uns Streiche - oder sehen wir wirklich Gestalten aus dem Kleinen Volk? Alte Geschichten erzählen von Wanderern und Seeleuten, die im Nebel der Dämmerung die Bekanntschaft von Elfen und Sirenen machten. Wahrheit oder nicht - dem Nebel haftet etwas Übernatürliches an, eine ganz bestimmte Stimmung!

 

Perfekt zum Nebel und seiner mystischen Aura passt dieser grau-beige Mantel, den ich nach einem Schnittmuster aus einer Burda Easy von 2010 genäht habe. Er ist gerade geschnitten und mit Bändern in schwarz verziert. Der hohe Kragen macht den Mantel zum optimalen Begleiter für den Herbst.

Gedeckte Töne! So könnte das Motto für dieses Outfit lauten und so spiegelt der Look die Natur zur aktuellen Jahreszeit wieder - einziges farbiges Highlight ist der Schal in Petrol! Trotz der kräftigen Farbgebung fügt er sich gut ins Gesamtbild ein.

Das ist mein Look für neblige Herbsttage!

 

Mantel: Selbstgenäht (Schnitt: Burda Easy HW 2010)

Hose: H&M

Schal: Gin Tonic

Schuhe: Högl

 

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60s-Kleid - Old fashioned?

Modezitate aus früheren Jahrzehnten sind etwas ganz normales. Hier die Form eines Ärmels oder die Silhouette eines Kleides, da ein bisschen gemusterter Stoff - das kennen wir alle.

Besonders die Damenmode der 50er und 60er war in den vergangenen Jahren in vielen Kollektionen und Läden zu sehen.  Die Designer ließen sich inspirieren und ein Blick auf die Straßen zeigt, dass der Trend gut ankommt.

 

Dieses  Kleid ist in keinem Schaufenster zu sehen, es ist ein Unikat. Durch Zufall kam ich vor einigen Jahren an einen Fernkurs zum Selberschneidern Mit dem Titel "Mit Maßband und Schere"(Verlag: Heinz Strachowitz K.G., Buchloe/Schwaben), bestehend aus zwölf Heften mit dazugehörigen Schnittmustern. Leider steht auf den Heften keine Jahreszahl, aber ich schätze sie auf Anfang oder Mitte der 60er Jahre. Eines der alten Modelle habe ich zu neuem Leben erweckt, es ist sozusagen auferstanden.

 

Das Kleid, das ihr hier seht, ist die Umsetzung eines Schnittmusters aus dem neunten Heft von "Mit Maßband und Schere" - es ist ein "elegantes Nachmittagskleid." Kleine Veränderungen habe ich allerdings vorgenommen: den Rock etwas gekürzt, den Schnitt meinen Maßen angepasst und den vorgesehenen Gürtel weggelassen.

 

Ich finde, dieses Kleid kann man auch heute noch gut tragen. kombiniert mit stilechten Netzstrümpfen und einer Jeansjacke sieht es zwar nach Retro aus, aber nicht altmodisch. Die Schuhe mit Metallicdetails geben dem Outfit einen modernen Dreh.

 

Kleid: Selbstgenäht nach einem Schnitt aus "Mit Maßband und Schere"

Strumpfhose: Forever 21

Schuhe: Högl

Jeansjacke: Hilfiger Denim

Armband: Thomas Sabo

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Herbstliche Sonnenstrahlen

herbst Kleid selbstgenäht burda style modeblog fairy tale gone realistic passau

Wer selbst Kleidung näht, kennt die Zeitschrift Burda! Das Magazin ist eine Institution für alle, die mit ihren selbstgenähten Modellen im Trend liegen wollen. Auch ich verwende manchmal Schnitte aus der Burda - für dieses Kleid zum Beispiel. Ich finde, es ist nicht leicht, in den Läden schöne Herbst- und Winterkleider aus stabilen Stoffen zu finden. Deshalb habe ich dieses Kleid in Petrol und Schwarz genäht. Im Heft war es komplett aus hellrosa Jersey, aber ich wollte die Besonderheiten des Schnitts zur Geltung bringen  - darum der Zwei-Farben-Look.

 

Kombiniert mit meinem Lieblingsgürtel, schwarzen Stiefeln, einer Strumpfhose, einer Sonnenbrille und einer Tasche vom Flohmarkt ergibt es ein tolles Outfit für einen Herbstspaziergang. Die Tasche ist eines meiner neusten Flohmarkt-Fundstücke und ich bin begeistert. Sie hat einen gewissen Used-Look, ist aber trotzdem zeitlos und passt zu vielen unterschiedlichen Outfits und Anlässen.

Dieses Outfit ist perfekt, um die letzten herbstlichen Sonnenstrahlen zu genießen!

 

Kleid: Selbstgenäht (Schnitt: Burda Easy H/W 2014)

Strumpfhose: Forever 21

Gürtel: Second Hand

Tasche: Second Hand

Sonnenbrille: Müller Drogeriemarkt

Stiefel: Högl

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Eindrücke vom MODECAMP

Wie ihr vielleicht auf facebook gelesen habt, habe ich von 31. August bis zum 11. September an einem Kurs an der Mediadesign Hochschule in München  teilgenommen. Dieser Kurs heißt MODECAMP und ist eine Art Schnupperstudium zum Studiengang Modedesign. Ich persönlich habe es weniger als Schnupperstudium betrachtet, sondern eher als Möglichkeit, mal von einer anderen Seite kreativen Input zu bekommen und Neues zu lernen. Die Gruppe bestand aus 5 Teilnehmern: Alle waren sehr nett, kreativ und aufgeschlossen. Wir hatten viel Spaß und machten auch nachmittags zusammen München unsicher.

 Am ersten Tag bekamen wir eine kleine Einführung in Mode und Design. Außerdem wurde das Thema bekanntgegeben, mit dem wir uns in den beiden Wochen beschäftigen sollten: Bauhaus. Dabei handelt es sich um eine Kunst-, Design- und Architekturströmung, bei der unter anderem geometrische Formen, die Grundfarben und klare wenig ornamentale Linienführung im Vordergrund stehen.

 

Woche 1

 

In der ersten Woche erstellten wir mehrere Collagen zum Thema. Zwischendurch bekamen wir einzeln und in der Gruppe Feedback vom Kursleiter, was sehr hilfreich war, um das Thema besser zu erfassen. Ich finde, man sieht eine deutliche Steigerung, wenn man meine Collagen in der Reihenfolge ihrer Entstehung betrachtet. Das Zeichnen übten wir ebenfalls anhand von verschiedenen Aufgabenstellungen. Donnerstag und Freitag ging es an die Puppe: wir lernten Grundlagen des Drapierens, also der Schnittentwicklung direkt an der Schneiderpuppe. Dieses Thema fand ich persönlich besonders interessant, da ich mich schon mit Schnittentwicklung beschäftigt hatte. Allerdings hatte ich Schnitte bis dahin nur mit dem Lineal auf Papier konstruiert und so war es schön, auch eine andere Methode nähergebracht zu bekommen.

 

Woche 2

 

Die zweite Woche war sehr von Nähmaschinengeräuschen geprägt - das hörte sich gleich sehr vertraut an. Jeder Teilnehmer sollte ein T-Shirt nach einem Einheitsschnitt nähen und es dann im Stil des Bauhaus verändern. Meine Bauhaus-Veränderungen bestanden in Einsätzen in blau und beige. Da ich etwas früher mit dem Shirt fertig war, entwarf ich an der Schneiderpuppe einen weiteren Schnitt und nähte einen passenden Rock zu meinem T-Shirt. Ein Highlight der zweiten Woche war das Fotoshooting, bei dem wir unsere fertigen Werke fotografierten, teilweise auch an uns selbst - soweit sie uns passten. Leider gab es den Schnitt für das Shirt nur in einer Größe, deshalb passte es nicht jedem. Das Shooting machte uns viel Spaß und auch die Fotos sind schön geworden. Der Kurs endete am Freitag mit einer Abschlusspräsentation und der Verleihung der Zertifikate.

 

Insgesamt war der Kurs lehrreich und interessant und die Gruppe hat super harmoniert. Ich persönlich hätte mir allerdings erhofft, mehr technisches oder handwerkliches Wissen vermittelt zu bekommen. Besonders gut fand ich, dass wir viele Entwürfe und Mappen von Studenten und Dozenten sehen durften - das fand ich sehr inspirierend!

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Kreation in SCHWARZ und GOLD

Satin ist perfekt für elegante Kleider!

Der glänzende Stoff kann aus echter Seide oder aus synthetischen Fasern hergestellt werden und ist ein Hingucker auf jeder Party. Seit Jahrzehnten und Jahrhunderten wird Satin für festliche Kleider verwendet.

 

Dieses Kleid mit asymmetrischem Saum und goldenen Details habe ich selbst entworfen und genäht. Es ist ein etwas anderes kleines Schwarzes und es sagt: auch ein Rückenausschnitt kann entzücken! Dezent und doch besonders ist dieses Kleid perfekt für jede schicke Party oder auch für den Cocktailempfang, es hält aber auch einer langen Tanznacht stand. Eine Reaktion auf die viel gesehenen Vokuhila-Kleider ist der schräge Saum - statt vorne kurz/hinten lang habe ich links kurz/rechts lang gewählt. Das gibt dem Kleid etwas Dynamisches und sieht immer ein bisschen aus, als würde der Saum im Wind flattern. Warum muss auch immer alles symmetrisch sein?! Den Halsreif, an dem das Oberteil befestigt ist, gabs im Schlussverkauf bei Bijou Brigitte.

 

Weil das Kleid selbst schon so sehr schimmert, braucht es nicht viel Schmuck - lediglich ein Klebetattoo in gold habe ich sozusagen als Armreif dazu kombiniert. Das dezente Tattoo bringt die goldenen Details am Kleid noch besser zur Geltung.

Ein besonderes Kleid sollte immer genug Raum haben, um zu wirken, und nicht von ausladendem Schmuck und Accessoires verdeckt oder erdrückt werden!

 

Kleid: Eigenkreation by Susi

Gold-Tattoo: Misslyn

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Ladylike Business

Hier kommt zur Abwechslung mal ein Business-Look!

 

Allerdings kann man die Kombi aus Bleistiftrock und Jeansbluse genauso gut beim Shoppen oder einfach den ganzen Tag tragen.

Der Rock ist eines der ersten Stücke, für die ich den Schnitt selbst berechnet und gezeichnet habe – nach meinen Maßen versteht sich. Normalerweise experimentiere ich auch gerne einfach mit dem Stoff und nehme hier und da etwas weg oder auch nicht, aber momentan möchte ich mich in Sachen Schnittkonstruktion weiterbilden und auf dem Gebiet etwas professioneller werden.

 

Damit das Outfit nicht zu steif wirkt, habe ich das Trend-Basic Jeansbluse vorne geknotet.  Das betont außerdem die natürliche Taille.

Für den Job sollte man vielleicht noch ein Top unter die Bluse ziehen.

Auch fürs Büro muss es nicht immer der Hosenanzug oder das Kostüm sein!

 

Rock: Eigenkreation by Susi

Jeansbluse: Hallhuber

Pumps: Second Hand

Kette: Second Hand

 

 

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Naturfasern - Stoffe machen Kleider

Kleidung und Mode sind Bestandteile unseres Lebens, aber wie oft machen wir uns Gedanken darüber, was wir eigentlich tragen? Damit meine ich nicht, ob das T-Shirt von H&M ist oder von Prada, und auch nicht, ob es aus der neuen oder aus der vorvorletzten Kollektion stammt. Mir geht es in diesem Beitrag darum, was wir wirklich tragen, nämlich viele unterschiedliche Materialien unterschiedlicher Herkunft und Herstellung und mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften. Für alle, die gerne selbst Mode entwerfen und nähen so wie ich, ist es wichtig, einen kleinen Einblick in  Materialien zu haben, aber auch Nähunbegeisterte profitieren von diesem Wissen. In diesem Beitrag soll es vor allem um natürliche Materialien gehen.

Grob kann man Stoffe in gestrickte und gewebte Stoffe unterteilen. Gestrickte Stoffe dehnen sich und passen sich so gut an die Körperformen an. Gewebte Stoffe wirken oft etwas fester, können aber wunderschöne Silhouetten schaffen, allerdings gibt es auch hauchzarte Webstoffe. Es gibt unzählige  Stoffe und Materialien - alle könnte ich hier gar nicht beschreiben, aber auf einige, die sicher jeder kennt, gehe ich näher ein.

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BLACK is the new BLACK!

In den letzten Jahren wurden in der Mode ja einige Versuche gemacht, die Farbe Schwarz durch andere Farben zu "ersetzen" oder klassische Basics und rockige Highlights neu zu erfinden, das ist alles gut und schön und es ist teilweise auch wirklich hübsche Mode dabei heraus gekommen.

Trotzdem bin ich der Meinung, dass Schwarz in der Mode durch nichts zu ersetzen ist. Die Nicht-Farbe hat eine mystische, rockige oder nachdenkliche Ausstrahlung – so vielseitig ist sie, immer neu und interessant. Und deshalb kommt hier ein Look ganz in schwarz, mit unterschiedlichen Materialien und Schnitten. Die Bluse ist übrigens eine Eigenkreation by Susi, mich reizt es, mit ungewöhnlichen Materialkombinationen zu nähen. Die Kombi aus leicht transparentem Stoff und Applikationen aus Kunstleder habe ich durch Perlmuttknöpfe ergänzt.

BLACK is the new BLACK!

 

Bluse: Eigenkreation by Susi

Kunstlederhose: Pimkie

Spitzentop: Tally Weijl

Silberringe: Second Hand

Stiefeletten: Buffalo

Kette: H&M

Strickjacke: Tom Tailor Denim

 

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